Ausschreibung
für einen Werkvertrag zum Aufbau eines Netzwerks im Landesbüro Tartu der Deutschbaltischen Studienstiftung (DBJW)

 

Die in Lüneburg und Darmstadt beheimatete Deutschbaltische Studienstiftung ist aus der Studienförderung des Deutsch-Baltischen Kulturwerks hervorgegangen; sie ist der kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Estland, Lettland und Litauen im Sinne der Völkerverständigung verpflichtet, vergibt Stipendien an Studierende und fördert die Erforschung und Aufbereitung der gemeinsamen Geschichte. Durch Kongresse, Seminare und Sommerkurse will sich die Stiftung zu einem Deutsch-Baltischen Jugendwerk („DBJW“) nach dem Vorbild des Deutsch-Französischen Jugendwerkes weiterentwickeln.

Für das neu entstehende Landesbüro in Dorpat (estnisch: Tartu) suchen wir einen freiberuflichen Mitarbeiter (m/w) für folgende Aufgaben:

  • Gespräche mit Interessenten, Partnern, Praktikumsplatzanbietern etc.
  • Vertreten des DBJW auf Veranstaltungen im Land
  • Besuchen von Partnerorganisationen und Diplomatischen Vertretungen Deutschlands
  • Unterstützen der Öffentlichkeitsarbeit durch Monitoring landessprachlicher Medien und Social-Media-Kanäle sowie durch Herstellen von Pressekontakten
  • Übersetzen von und in die Landessprache
  • Planen einer großen Netzwerkveranstaltung im kommenden Jahr inklusive Finanzplan und Einladungsliste.
  • Aktualisieren und Ausbauen der Kontaktadressen für das Veranstaltungsmarketing

Estland Landesbuero

 

Die Tätigkeit für die Deutschbaltische Studienstiftung erfolgt im Rahmen eines vom Auswärtigen Amt auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages geförderten Werkvertrages mit einem Honorarvolumen von rund € 3.000.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 20.10.2018 per Mail an
Frau Tatjana Vollers, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
und
Dr. Martin Pabst; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Rückfragen bitte an Frau Tatjana Vollers als Geschäftsführerin der Deutschbaltischen Studienstiftung oder Dr. Martin Pabst als deren Wissenschaftlichen Leiter.